Diebstahlcheck für Fahrräder mit CODE-No.com

Für die Freiheit auf zwei Rädern 


Jedes registrierte Fahrrad kann bei Bedarf auf seine Besitzverhältnisse geprüft werden. Man braucht nur den QR-Code einzuscannen und erfährt auf Anhieb, ob dieses Fahrrad möglicherweise bereits als gestohlen gemeldet worden ist.

Das bewahrt vor Fehlentscheidungen beim Kauf eines gebrauchten Fahrrades, die überaus lästige Folgen haben können. Der Eigentümer kann, wenn er seine Code-Nummer aktiviert hat und ein Diebstahl offensichtlich ist, die Statusmeldung seines Fahrrads dementsprechend ändern. Mit dem Diebstahlcheck schützt man sich vor Hehlerware und erschwert ihren Umschlag.

Die Kommunikation funktioniert dabei weltweit; über den lokalen Rahmen hinaus bis in die entlegensten Zipfel der Welt. Auch wenn das Fahrrad von Hamburg aus bis nach Südamerika verschifft worden sein sollte, kann es dort nicht gleich weiter veräußert werden, das Diebstahlschutzlabel dient als eindeutige Identifikation bzw. Eigentumsbeweis. Der Diebstahlcheck von Code-No.com lässt keine Möglichkeit zur Flucht, ihm kann niemand entkommen, es sei denn, man würde dem fest verankerten Sicherheitslabel mit brutaler Gewalt zu Leibe rücken. So wird dem Diebstahl vorgebeugt, schwarzer Handel wird bevorzugt mit nicht registrierten Fahrrädern betrieben.

Wenn sich beim Diebstahlcheck herausstellt, dass ein entwendetes Fahrrad nur ein paar Straßen weiter entfernt im Graben liegt, kann das Fahrrad unkompliziert und auf schnellem Weg anonym über CODE-No.com oder in direktem Kontakt zwischen Finder und Eigentümer demselben wieder zurückgeführt werden. In jedem Falle wird das Verschwinden gestohlenen Guts auf obskuren Wegen verhindert, die Fahrraddiebe haben schon bessere Zeiten erlebt.

 

Mehr Sicherheit mit dem Diebstahlcheck


Das Kenntlichmachen und die Weiterleitung des jeweiligen Fundorts sind bei Code-No.com als Option verfügbar, wenn er die derzeit aktuelle Version der i-Phone App mit ihren erweiterten Funktionen nutzt. Der Finder gibt die CODE-Nummer ein oder scannt den QR-CODE und stimmt der Übergabe des aktuellen Fundorts zu. Der Eigentümer des verlorenen gemeldeten Gegenstandes wird umgehend über den Fundort informiert.

Auch die Polizei rät dazu, den Fahrraddieben das Leben schwer zu machen. Dazu gehört, Rad und Rahmen des Fahrrads stets an einem festen Gegenstand anzuschließen – auch in Fahrradabstellräumen. Geeignet sind ausschließlich besonders massive Stahlketten, Bügel- oder Panzerkabelschlösser. Darüber hinaus sollte der Fahrradpass sorgfältig ausgefüllt werden und sicher verwahrt werden. Die Daten können auch bei der Anmeldung auf CODE-No.com hinterlegt werden. Die CODE-Nummer und hinterlegte Rahmennummer hilft, gestohlene Räder zweifelsfrei zu identifizieren, den Täter zu überführen und den rechtmäßigen Eigentümer ausfindig zu machen. Das Diebstahlschutzlabel mit dem Hinweis Diebstahlschutz- Registriertes Fahrrad schreckt mögliche Fahrraddiebe ab, indem es signalisiert: Der Eigentümer hat für eine polizeiliche Sachfahndung vorgesorgt.

Es muss versucht werden den Fahrraddiebstahl zu verhindern, zumal dann, wenn die geeigneten Mittel dafür zur Verfügung stehen. Ein hoch technisiertes Fahrrad fordert einen wesentlich höheren Wert als der einmalige Kaufpreis für das Diebstahlschutzlabel und den dazugehörigen Diebstahlcheck. Damit ist der Verlust nicht ausgeschlossen, die Chance auf Wiederbeschaffung aber steigt enorm. Zudem wird das Risiko zum vertretbaren Tarif begrenzt. Und schließlich kann die Wut gezügelt werden, wenn man anarchischen Umtrieben mit gezielter Aktion begegnen darf. Der Diebstahlcheck ist ein nützlicher Beitrag zum Schutz vor Fahrraddiebstahl und setzt sinnvoll die bestehenden Technologien wie NFC, QR-CODE ein. Helfen Sie dabei, den Fahrraddiebstahl zu verringern und folgen Sie dem Beispiel von bislang bereits sechs Millionen zufriedenen CODE-No.com Nutzern.

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